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Verabschiedung des Chefredakteurs der Ostthüringer Zeitung Jörg Riebartsch

„Zur Demokratie gehört es, Mehrheiten und Minderheiten sichtbar zu machen. Dafür ist Journalismus da. Kritischer Journalismus hilft uns, Dinge besser einzuordnen. Lieber Herr Riebartsch dafür sage ich Ihnen vielen Dank und wünsche Ihnen Herr Kawig viel Erfolg für die Zukunft“, so Ministerpräsident…

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Der ehemalige Chefredakteurs der OTZ, Jörg Riebartsch, am Rednerpult

Aufbau einer Corona-Infektionsstation in Malawi

„Warm welcome in Thuringia.“ Malte Krückels, Staatssekretär für Medien und Europa und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, empfing Freitag, den 4. November, die Akteure des Projekts „Stärkung der Infrastruktur und Kapazitätsentwicklung zur Pandemiebekämpfung in Malawi“ im…

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Malte Krückels, Staatssekretär für Medien und Europa und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, empfing Freitag, den 4. November, die Akteure des Projekts „Stärkung der Infrastruktur und Kapazitätsentwicklung zur Pandemiebekämpfung in Malawi“ im Europäischen Informationszentrum in Erfurt.

Neue Leiterin des deutsch-französischen Kulturbüros

„Ich danke Ihnen, Frau Günther, für Ihr Engagement und wünsche gleichzeitig Frau Vengeon alles Gute für Ihre Zeit in Erfurt“, so Staatssekretär und Bevollmächtigter des Freistaats beim Bund, Malte Krückels, anlässlich der Verabschiedung der Leiterin des deutsch-französischen Kulturbüros, Franka…

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Verabschiedung der Leiterin des deutsch-französischen Kulturbüros, Franka Günther, und der gleichzeitigen Begrüßung ihrer Nachfolgerin, Pauline Vengeon.

Ausstellungseröffnung „150 Jahre Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar: Schlaglichter einer bewegten Geschichte“

Auf Einladung des Staatssekretärs und Bevollmächtigten des Freistaats Thüringen beim Bund, Malte Krückels, fand am 20. September 2022 vor über 160 Gästen die Ausstellungseröffnung „150 Jahre Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar: Schlaglichter einer bewegten Geschichte“ in der Landesvertretung…

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Polizei und Globalisierung

„Es war ein ernsthafter Einblick in Ihre Arbeit. Danke, dass ich mit Ihnen über aktuelle und wichtige Dinge ins Gespräch kommen durfte. Sie haben mir für meine Arbeit einen Impuls gegeben. Ich ziehe mit neuen Informationen und Aufgaben davon“, betonte Ministerpräsident Bodo Ramelow am 1. Juli in…

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Mann an einem Rednerpult der Thüringer Polizei
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten

Europapolitik und Internationales

Die Thüringer Staatskanzlei zeichnet für die Europapolitik der Landesregierung verantwortlich. Dazu arbeitet sie eng und koordinierend mit allen Thüringer Ministerien zusammen. Aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union werden zeitnah begleitet, im Landesinteresse analysiert und daraus Positionen und Strategien für das weitere europapolitische Vorgehen der Landesregierung entwickelt.

Aus Thüringens Lage in der Mitte Europas ergibt sich eine Chance für den Bau von Brücken zwischen West-, Mittel- und Osteuropa. Im Interesse der Thüringer Wirtschaft wird der Ausbau von Kontakten zu Partnern in Europa, Asien und Amerika verfolgt.

Europapolitik für den Freistaat Thüringen

Europapolitik

Eines der wichtigsten Themen, die in der Staatskanzlei bearbeitet werden, ist die Förderung des Europagedankens in Thüringen. Der Freistaat Thüringen betreibt mit Unterstützung der Europäischen Kommission das Europe Direct-Informationszentrum in der Thüringer Staatskanzlei.

Zum Arbeitsfeld Europapolitik

Europäisches Informationszentrum

Wie funktioniert die Europäische Union und wie können Bürgerinnen und Bürger die Europäische Union mitgestalten? Welche Mitwirkungsmöglichkeiten hat Thüringen in der Europäischen Union und wie werden diese genutzt? Das Team des Europäischen Informations-Zentrums (EIZ) informiert über Europa und lädt zum Dialog ein. 

Zur Webseite des EIZ

Thüringens Stimme in Europa

Durch die Vertretung des Freistaats Thüringen bei der Europäischen Union in Brüssel, eine proaktive europäisch ausgerichtete Mitwirkung im Bundesrat, im Ausschuss der Regionen sowie in weiteren Gremien stehen dem Freistaat eine Vielzahl von Mitwirkungsinstrumenten in Europaangelegenheiten zur Verfügung.

Zum Arbeitsfeld Thüringens Stimme in Europa

Medieninformationen aus dem Arbeitsfeld "Europa und Internationales"

  • Hoff begrüßt Offenen Brief zum Fall Assange


    174/2022
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Thüringens Medienminister und Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, begrüßt den Offenen Brief mehrerer großer internationaler Medienhäuser zum Fall Julian Assange. Darin fordern unter anderem Der Spiegel und die New York Times die Strafverfolgung des Wikileaks-Gründers Julian Assange zu beenden.   zur Detailseite

  • GEMEINSAME MEDIENINFORMATION DER THÜRINGER STAATSKANZLEI UND DES THÜRINGER MINISTERIUMS FÜR INFRASTRUKTUR UND LANDWIRTSCHAFTModernisierung von Wohnraum für ukrainische Kriegsgeflüchtete erleichtern: Karawanskij und Hoff fordern vom Bund finanzielle Unterstützung


    109/2022
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Angesichts von aktuell fast einer Million ukrainischer Kriegsgeflüchteter in Deutschland ist die schnelle Bereitstellung von modernisiertem Wohnraum unverzichtbar. Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij und der Chef der Thüringer Staatskanzlei Benjamin-Immanuel Hoff fordern den Bund auf, wie bereits in den Jahren 2015/2016 finanzielle Mittel zur Kompensation bereitzustellen.   zur Detailseite

  • „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ – Thüringer Landesregierung unterstützt Jenaer Bewerbung


    103/2022
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Das Kabinett hat sich mit Blick auf den Standortwettbewerb für das „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ in seiner heutigen Sitzung dazu entschieden, die Standortbewerbung der Stadt Jena gegenüber der Bundesregierung zu unterstützen. Der Entscheidung waren entsprechende Präsentationen der Thüringer Bewerberstädte Eisenach, Jena und Mühlhausen – letzteres gemeinsam mit dem hessischen Eschwege – in der Thüringer Landesregierung vorangegangen.   zur Detailseite

  • „zusammen wachsen – Berlin und Thüringen: Wohnraum für alle“


    100/2022
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Wohnraum ist in vielen Regionen Deutschlands und vor allem in den städtischen Gebieten Mangelware. Als einziges Land ist Thüringen der Bundesratsinitiative Berlins beigetreten, mit der die Bundesregierung aufgefordert werden soll, eine Länderöffnungsklausel vorzulegen, die es den Bundesländern ermöglicht, auf angespannten Wohnungsmärkten mietpreisbegrenzend einzugreifen. Die Veranstaltung dient dazu, mit Blick auf die Historie, die Gegenwart und die Zukunft gemeinsam zu überlegen, welche politischen und gesellschaftlichen Ansätze beim Thema Wohnraum zielführend sein könnten. In diesem Zusammenhang werden die unterschiedlichen Ausgangslagen beider Länder und auch Aspekte thematisiert, die den Prozess des gesellschaftlichen Zusammenwachsens befördern und bestehende Unterschiede ausgleichen können.   zur Detailseite

Thüringen in Brüssel

Die Vertretung des Freistaats Thüringen bei der Europäischen Union beobachtet und analysiert das politische Geschehen in Europa. Sie informiert die Thüringer Landesregierung frühzeitig, damit diese rechtzeitig auf den europäischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess einwirken kann.

Zur Webseite der Landesvertretung in Brüssel

Internationales Thüringen

Protokoll und Konsularwesen

Das Protokoll der Landesregierung des Freistaates Thüringen ist zuständig für die Repräsentation des Ministerpräsidenten bei offiziellen Anlässen. Dies sind Veranstaltungen, Preisverleihungen, Empfänge, offizielle Besuche im Freistaat Thüringen, Reisen des Ministerpräsidenten ins Ausland sowie die Betreuung des konsularischen Korps.

Zum Arbeitsfeld Protokoll und Konsularwesen

Regionalpartnerschaften

Die Rolle der Regionen innerhalb der Europäischen Union ist in den letzten Jahren zunehmend wichtiger geworden. Insbesondere seit dem Vertrag von Maastricht wird dies mit dem Ausschuss der Regionen auch in den europäischen Institutionen deutlich. Vor diesem Hintergrund kommt Regional- und Städtepartnerschaften unterhalb der Nationalstaaten in einem immer mehr zusammenwachsenden Europa eine wachsende Bedeutung zu. 

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Kooperation und Entwicklung

Neben den Regionalpartnerschaften gibt es enge Beziehungen zu weiteren Regionen durch verschiedene Kooperationsprojekte. Aktuell beispielsweise zur Republik Tartastan (Russland), der Region Lemberg (Ukraine) oder der Region Santa Catarina (Brasilien). Auch bei der Entwicklungszusammenarbeit ist das Land Thüringen bestrebt, einen eigenständigen Beitrag zu leisten und einzelfall- bzw. projektbezogen mit dem Bund zu kooperieren.

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