Dreyer/Bouffier/Ramelow: Zusagen und Tarifverträge müssen eingehalten werden

134/2018 Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Die Ministerpräsidentin und die Ministerpräsidenten der drei Opel-Standorte in Kaiserslautern, Rüsselsheim und Eisenach, Malu Dreyer, Volker Bouffier und Bodo Ramelow, rufen die Verhandlungspartner der Einigungsstelle von Opel zu einem konstruktiven Gespräch bei den heute und morgen laufenden Verhandlungsterminen auf.

In den Gesprächen diskutieren Vertreter von Opel/PSA und der Arbeitnehmerseite Fragen rund um die Erfüllung der Tarifverträge. Der Ministerpräsidentin und den Ministerpräsidenten ist hierbei wichtig, dass alle Zusagen und Tarifverträge eingehalten werden. „Das im November angekündigte ‚Pace‘-Programm für Opel weist in die richtige Richtung. Es ist darüber hinaus aber unerlässlich, dass die Beschäftigten über einen Zukunftsplan eine verlässliche Perspektive über 2020 hinaus bekommen“, so Dreyer, Bouffier und Ramelow.

Die Landesregierungen werden den Prozess weiter begleiten, zusammen mit den Unternehmensleitungen und den Betriebsräten. Alle drei Ministerpräsidenten betonten, dass die deutsche Mitbestimmung sich als ein gutes und verlässliches Instrument zur Gestaltung, nicht zuletzt in Krisensituationen, erwiesen hat.

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