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Wertvolle und unabhängige Impulse durch ehrenamtliche Beratung für die Landesregierung

150/2022
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Der Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Professor Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und Gesundheitsministerin Heike Werner sprechen im Namen der Landesregierung anlässlich der morgigen 50. Beiratssitzung den Mitgliedern des Beirats zum SARS-2/CoVID-19-Pandemie- und Pandemiefolgenmanagement ihren Dank für dessen anhaltende Beratungsarbeit aus.

„Der Austausch zwischen Wissenschaft und Politik war vermutlich zu keiner Zeit derart notwendig wie während der CoVID-19-Pandemie. Ich empfinde es als großes Glück, dass die Thüringer Landesregierung auch weiterhin auf die wertvollen und unabhängigen, kritischen und konstruktiven Impulse des Beirates vertrauen kann. Im Namen der gesamten Landesregierung danke ich den ehrenamtlichen Mitgliedern des Beirates für Ihr persönliches Engagement in den vergangenen zwei Jahren“, führt Professor Dr. Hoff aus.

Auch wenn sich im Alltag vieler Menschen mittlerweile zusätzliche Sorgen in den Vordergrund drängten, so bleibe Corona nach wie vor eine gesundheits- und gesellschaftspolitische Herausforderung. „Es ist gut, dass der Beirat auch weiterhin zu aktuellen Herausforderungen und künftigen Entwicklungen Stellung bezieht und der Landesregierung mit seiner wissenschaftlichen Expertise zur Verfügung steht“, so Gesundheitsministerin Heike Werner.


Hintergrund:
Die Thüringer Landesregierung hat in der Kabinettsitzung am 26. Mai 2020 die Einberufung eines Wissenschaftlichen Beirats zum Corona-Pandemiemanagement beschlossen. Der Beirat soll die Komplexität des Pandemiemanagements aus interdisziplinärer Perspektive erschließen und diskutieren und dabei sein Arbeitsprogramm und seine Empfehlungen unabhängig nach den Notwendigkeiten des Pandemie- und Pandemiefolgenmanagements aufstellen.

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