Medieninformation 152/2017 Kulturminister Hoff besucht Eröffnungskonzert der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach

152/2017 Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Zur Spielzeit 2017/2018 präsentiert sich in Thüringen ein neues Orchester: die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach. Innerhalb kürzester Planungszeit vereinigt der Klangkörper die Musiker aus der Landeskapelle Eisenach und der Thüringen Philharmonie Gotha. Langjährige Tradition und Erfahrung bilden dabei eine wesentliche Stärke für ihr Zusammenwachsen und die glanzvolle Gestaltung der künftigen musikalischen Aufgaben.

Der Thüringer Kulturminister, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, wird am morgigen Donnerstag, den 7. September 2017, 20 Uhr, am Eröffnungskonzert der neuen Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach in der Stadthalle in Gotha teilnehmen. Vorab sagt er: "Die Fusion der Thüringen Philharmonie Gotha mit der Landeskapelle Eisenach zur neuen Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach ist nicht nur ein Beispiel für gelingende Kooperation in der Thüringer Kulturlandschaft. Die Thüringen Philharmonie, die wie alle Theater und Orchester des Freistaates mit einem mehrjährigen Finanzierungsvertrag ausgestattet ist, zeigt, dass die Theaterverträge Planungssicherheit schaffen, die Arbeitsplätze der Beschäftigten sichern und künstlerische Qualität in Verbindung mit besserer Kooperation der Einrichtungen weiterentwickeln. Ich wünsche der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach ein phantastisches Eröffnungskonzert, das die Ouvertüre für eine gelingende weitere Entwicklung sein soll. Ich danke allen Beteiligten für die Bereitschaft, den Fusionsprozess bis heute mitgestaltet zu haben, insbesondere der Intendantin und den ehrenamtlichen Mitgliedern des Fördervereins, der Träger der Philharmonie ist.

Hintergrund:
Vor knapp zwei Jahren wurde mit dem Diskussionspapier ‚Perspektive 2025‘ die ‎öffentliche Debatte um die Zukunft der Theater und Orchester eröffnet. Im Rahmen dessen wurden Gespräche mit Trägern, Vereinen, Betriebsräten, Orchestervorständen und Gewerkschaften geführt. In öffentlichen Veranstaltungen beteiligten sich mehrere tausend Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion.
Im Ergebnis verhandelten das Land und die Träger der Theater und Orchester die Theaterverträge, mit denen die Zukunft dieser Kultureinrichtungen für die kommenden acht Jahre abgesichert wurde."

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