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#RamelowDirekt – Ministerpräsident Bodo Ramelow am 22. November in Lengenfeld unterm Stein

168/2022
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Die Bürgerinnen und Bürger aus Lengenfeld unterm Stein und Umgebung sind am kommenden Dienstag (22. November 2022, 18 Uhr) herzlich eingeladen zum Gesprächsabend „#RamelowDirekt – der Ministerpräsident im Dialog“. Im Gemeindehaus haben sie die Gelegenheit, ihnen wichtige Themen direkt mit dem Ministerpräsidenten zu diskutieren und ganz konkrete Anliegen vorzutragen: Was bewegt die Menschen in Lengenfeld unterm Stein und Umgebung? Was läuft gut, und wo müssen Dinge gelöst werden? Was sind die aktuellen Herausforderungen, und wie sollen wir mit ihnen umgehen?

„Schon immer war mir der ländliche Raum ein besonderes Herzensanliegen“, so der Ministerpräsident vorab. „Seit drei Jahrzehnten bin ich aus Überzeugung und mit großer Begeisterung viel im Land unterwegs. Auf diese Weise habe ich Thüringen und seine Menschen kennen und lieben gelernt; so sind mir aber auch die Probleme vertraut, die gerade abseits der großen Städte existieren. Das Motto meiner einjährigen Bundesratspräsidentschaft lautete ‚zusammen wachsen‘ und meinte u. a. das gemeinsame Wachsen von Stadt und Land – um zusammenzuwachsen. Dieses Motto bleibt nach wie vor aktuell und wird mich auch weiterhin leiten. Gerade jetzt kommt es darauf an, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu wahren und wieder zu verstärken. Eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft dürfen wir nicht akzeptieren. Auch darüber möchte ich mich mit den Bürgerinnen und Bürgern in Lengenfeld unterm Stein austauschen.“ 

Wann: Dienstag, 22. November 2022, 18 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)

Wo: Gemeindehaus, Unterm Kirchberg 1, 99976 Lengenfeld unterm Stein (Unstrut-Hainich-Kreis)

Bereits um 16 Uhr wird der Ministerpräsident am Rathaus von Lengenfeld unterm Stein (Bahnhofstraße 43) u. a. durch Ortschafts-Bürgermeister Karl-Josef Hardegen begrüßt. Auf einem etwa einstündigen Rundgang durch den Ort geht es beispielsweise um die Themen Tourismus und Gesundheitsversorgung. So steht eine Fahrt mit der Draisine auf dem Programm wie auch der Besuch des St.-Elisabeth-Krankenhauses. Zudem gibt es ein nichtöffentliches Treffen mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern, das sich dem Rundgang anschließt.

Hintergrund:

Seit über vier Jahren gibt es das Dialogformat „#RamelowDirekt – der Ministerpräsident im Dialog“, das sich vor allem an die Menschen im ländlichen Raum richtet. Die Bürgerinnen und Bürger aus dem jeweiligen Ort und der Umgebung sind eingeladen, sich mit ihren Anliegen, Anregungen und Fragen direkt an den Ministerpräsidenten zu wenden. Zum Auftakt im Mai 2018 sagte der Ministerpräsident: „Wenn ich unterwegs bin, sprechen mich immer wieder Bürgerinnen und Bürger an, um mir ihre Anliegen oder Probleme zu schildern. Leider fehlt oft die Zeit, auf alle Fragen einzugehen, und auch die direkten Gesprächsanfragen an mich, die beispielsweise in unserem Bürgerreferat eingehen, sind oft nicht zu befriedigen. Und da gerade im ländlichen Raum viele Menschen kaum die Möglichkeit haben, mit mir zu kommunizieren, gehen wir nun in die Region. Ich freue mich auf spannende Begegnungen mit den Thüringerinnen und Thüringern, auf Neues, das ich in den Gesprächen lernen und mitnehmen kann, auf Bierdeckelfragen und auf das Thüringen-Quiz.“

Ein ganz wesentlicher Bestandteil des Veranstaltungskonzeptes ist, dass sich der Ministerpräsident bereits am Nachmittag ein Bild von der Gemeinde und ihren Themen macht, von der Entwicklung in den vergangenen Jahren. Begleitet von der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister und Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Politik besucht er auf einem Rundgang verschiedene Einrichtungen, darunter Berufsschulen, Schulen, Vereine oder Sehenswürdigkeiten. In einer sich anschließenden Gesprächsrunde haben die Bürgermeisterin bzw. der Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter des Stadt- bzw. Gemeinderates die Gelegenheit, sich mit dem Ministerpräsidenten über aktuelle regionale Themen auszutauschen.

Die Gesprächsreihe war ursprünglich bis Ende 2018 konzipiert, fand aber wegen der großen Resonanz auch in den Folgejahren ihre Fortsetzung. Abgesehen von drei Livestream-Veranstaltungen gab es 2020/2021 aufgrund von Corona eine Unterbrechung. Im April dieses Jahres hieß es dann in Bad Sulza wieder „#RamelowDirekt – der Ministerpräsident im Dialog“, ebenso im Juni in Großenehrich. Auch für das kommende Jahr ist eine Fortführung der Gesprächsreihe vorgesehen.

Hinweis:

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, von der Gesprächsrunde und dem Stadtrundgang am Nachmittag zu berichten. Bitte geben Sie uns bis Montag, 21. November 2022, 12 Uhr, eine Rückmeldung, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen. Ihre Ansprechpartnerin vorab und vor Ort: Katrin Bäßler (0160-7066166 bzw. katrin.baessler@tsk.thueringen.de).

 

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