Ministerpräsident Ramelow würdigt die Opfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft: Ihnen zu gedenken gehört zu den moralischen Pflichten unserer freiheitlichen Gesellschaft

17/2019 Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft gehört zu den moralischen und politischen Pflichten unserer freiheitlichen Gesellschaft. Die Erkenntnis, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern erkämpft, verteidigt und fortentwickelt werden muss, sollte Leitfaden für das Handeln von Politik und Zivilgesellschaft sein. Das Bekenntnis zur Demokratie hat seine Entsprechung in der entschiedenen Absage an jede Form des Geschichtsrevisionismus, des Rassismus und der Diskriminierung von Minderheiten“, sagt Ministerpräsident Bodo Ramelow anlässlich des internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

Aus diesem Anlass wird es morgen, am Freitag, 25. Januar 2019, 9 Uhr, eine Gedenkstunde im Thüringer Landtag geben, zu der Landtagspräsidentin Birgit Diezel und Ministerpräsident Bodo Ramelow gemeinsam eingeladen haben.
Morgen um 14.30 Uhr findet die Kranzniederlegung auf dem Appellplatz in der Gedenkstätte Buchenwald statt – mit Ministerin Anja Siegesmund als Vertreterin der Thüringer Landesregierung.

Diese Seite teilen:

Der Freistaat Thüringen in den sozialen Netzwerken: