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Bluttat in Kasan / Ministerpräsident Ramelow drückt Tatarstan sein Mitgefühl aus

51/2021
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

In einem Kondolenzschreiben an den Präsidenten von Tatarstan, Rustam Minnichanow, drückt Ministerpräsident sein Mitgefühl aus.

„Die Bluttat in Kasan, der Hauptstadt von Tatarstan, macht uns fassungslos und trifft uns tief. Wir trauern mit den Angehörigen der Ermordeten und den Menschen in Kasan und übermitteln ihnen unser tiefempfundenes Beileid. Hatten Thüringen und Tatarstan bislang enge und freundschaftliche Beziehungen auf verschiedenen Gebieten – untermauert durch gegenseitige Besuche –, so ist es nunmehr umso schmerzhafter, dass unsere beiden Regionen auch durch derartige Gewalttaten – den Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium 2002 und jetzt die Schüsse an einer Schule in Kasan – miteinander verbunden sind.“

Unter anderem heißt es: „Die Nachricht vom blutigen Attentat auf eine Schule in Kasan hat mich zutiefst bestürzt. Und wieder wurden unschuldige Kinder und Lehrer Opfer eines Gewaltanschlages - wie vor 19 Jahren, als im Erfurter Gutenberg-Gymnasium ein ehemaliger Schüler 16 Menschen mit in den Tod riss. Wir können die Situation in der Stadt leider nur zu gut nachempfinden. Unsere Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen der getöteten Kinder und Lehrer. In solchen Momenten ist man ohnmächtig und sprachlos – gibt es keine Worte des Trostes (…). In diesen schweren Stunden sind wir mit unseren Gedanken bei Ihnen in Tatarstan.“

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