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Freude über Bau einer Synagoge

21/2020
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Der Beauftragte der Landesregierung zur Bekämpfung des Antisemitismus und der Förderung jüdischen Lebens, Staatskanzleichef Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, erklärt zur Ankündigung der Waldkliniken Eisenberg, auf dem Krankenhausgelände eine Synagoge zu errichten:

„Ich freue mich außerordentlich über dieses sichtbare Zeichen aktiven jüdischen Lebens in unserem Freistaat und wünsche dem Bau gutes Gelingen. Dass die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. dem Freistaat und insbesondere der Thüringer Polizei eine bundesweite Vorreiterrolle bei der Sensibilisierung für die Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus als Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zuspricht, ist ein weiteres Signal dafür, dass die Anstrengungen der gesamten Landesregierung für die Förderung jüdischen Lebens, jüdischer Kultur und aktiver Toleranz Wirkung zeigen. Das Lob der Zentralwohlfahrtsstelle ist uns deshalb Verpflichtung, auf diesem Weg weiterzugehen.“

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