Vorlesewettbewerb an der Otto-Lilienthal-Gemeinschaftsschule

Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Für viele gehört die Geschichte vom fliegenden Robert ebenso zu ihren Kindheitserinnerungen, wie das Märchen vom Sterntaler oder die Drei Musketiere. Auch heute haben diese Kindergeschichten nichts an Faszination eingebüßt. Dies erfuhr auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow am 14. März 2019 bei seinem Besuch der Gemeinschaftsschule „Otto Lilienthal“ in Erfurt.

Am 14.03.19 besuchte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow die Thüringer Gemeinschaftsschule "Otto Lilienthal" in Erfurt. Dort fand ein jahrgangsübergreifender Vorlesewettbewerb statt. Foto: Paul-Philipp Braun

Als Mitglied der Jury durfte der Ministerpräsident am jahrgangsübergreifenden Vorlesewettbewerb der dritten und vierten Klasse teilnehmen. Bei dem Wettbewerb stellten zwölf Schüler der Lilienthal-Schule „die Lieblingsbücher ihrer Oma“ - das war auch der Titel des Wettbewerbs - vor. Immer mit dabei: Plüschhund Attila, der den Vorlesenden Glück bringen sollte. Im Anschluss galt es für alle Teilnehmer, einen ihnen bis dato unbekannten Text zu lesen: Einen Auszug aus Enid Blyton „Hanni und Nanni“.

Zusammen mit den anderen Jury-Mitgliedern, darunter die Landtagsabgeordnete Karola Stange und die TGS-Schulleiterin Cornelia Münch, musste der Ministerpräsident nach dem eigentlichen Wettbewerb die schwere Entscheidung über Sieger des Wettbewerbs fällen. Und auch wenn Ramelow betonte, dass alle Schüler ja Gewinner seien, gab es am Ende nur eine Siegerin: Zoe, die mit Jules Vernes „20000 Meilen unter dem Meer“ mit einem eindeutigen Klassiker in der Buchwahl und mit besonders ausdrucksbetonten Lesen punkten konnte.

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