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Begegnung mit dem Werk zeitgenössischer Thüringer KünstlerInnen


„Ich freue mich, dass die Dauerleihgabe des Glaskünstlers Christian Sachs in der Thüringer Staatskanzlei einen schönen Platz gefunden hat“, so Staatssekretärin Tina Beer am 29. November zur Übergabe der Glasskulptur von Christian Sachs.

Frau Staatssekretärin und Herr Sachs bauen die Glasskulptur auf.

„Auch in dieser besonderen Zeit der Einschränkungen gibt es die Möglichkeit der Begegnung mit dem Werk zeitgenössischer Thüringer Künstlerinnen und Künstler, die uns ermutigt und zum Nachdenken über Wesentliches anregen kann Ich freue mich, dass die Dauerleihgabe des Glaskünstlers Christian Sachs in der Thüringer Staatskanzlei einen schönen Platz gefunden hat“, so Kulturstaatssekretärin Tina Beer im Rahmen des Aufbaus der Glasskulptur im Innenhof des Hauses Vaterland.

Die zwei Meter hohe Glasskulptur, die etwa 180 Kilogramm wiegt, vereint zwei bekannte Thüringer Materialien: auf einem Sockel aus Thüringer Schiefer bilden einzelne Glassegmente aus Jenaer Glas (Duran) eine lichtspiegelnde Stele. Das Kunstwerk handelt inhaltlich und abstrakt von der Würde im Umgang mit dem Anderen, aber auch im dynamischen Fließen von der Transparenz demokratischer Prozesse, die dem Künstler ein persönliches Anliegen sind. Christian Sachs führt weiter aus: „Die Würde des Anderen: Sie zu begreifen, sie zu bewahren. Evidenz als letzte Chance für unsere schöne, doch so fragile Welt.“

Die Idee zur Skulptur entstand in engem Austausch des Künstlers mit dem ehemaligen Sprecher des Verbandes Bildender Künstler in Thüringen, Prof. Klaus Nerlich, der im Juli 2021 verstorben ist. Prof. Nerlich hatte Sachs in Gesprächen motiviert, aus einem kleinen Modell eine Skulptur in größeren Dimensionen anzufertigen. Die Skulptur ist daher auf Wunsch des Künstlers zugleich Herrn Prof. Nerlich gewidmet.

 

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