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100 Jahre Wartburg-Stiftung


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Im Frühjahr des Jahres 1922 fand die konstituierende Sitzung des ersten Stiftungsausschusses, dem heutigen Stiftungsrat, auf der Wartburg statt. Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums der Stiftungserrichtung lud die Wartburg-Stiftung am 17. November, im Vorfeld der nicht öffentlichen 71. Stiftungsratssitzung, zu einem Pressegespräch ein.

Kulturminister Prof. Dr. Hoff beim Pressegespräch

„Die Stiftung hat dazu beigetragen, dass die Wartburg das ist, was sie heute ist. Sie ist ein Symbol demokratischer Selbstermächtigung. Sie ist international ein Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland. Die Wartburg ist mehr als eine Tourismusdestination. Sie ist vor allem Kulturdenkmal und Denkmal unserer kulturgeschichtlichen Identität - nicht nur in Thüringen, sondern in Deutschland insgesamt“, so Thüringens Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff.

Auch Frau Burghauptmann Dr. Franziska Nentwig sprach in Anwesenheit von Michael Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach, Vertreter der Stifterfamilie, über die Stiftungsgeschichte.

Die Wartburg-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Eisenach. Die Stiftung hat seit ihrer Gründung im Jahr 1922 die Aufgabe, die Wartburg und ihre Kunstschätze in würdiger Form als Kulturstätte von internationalem Rang und Denkmal der deutschen Geschichte zu erhalten und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die UNESCO verlieh der Wartburg 1999 den Titel als Welterbestätte. Die Stiftung hat 38 Beschäftigte und verwaltet einen Etat von rund neun Millionen Euro im Jahr.

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