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84. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Wenn Menschen in die Situation kommen, sich über andere zu erheben, kommen wir in eine sehr gefährliche Entwicklung. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese universelle Lehre sollten wir nach der Erfahrung all der Vernichtungslager in unserem Herzen tragen“, sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung anlässlich des 84. Jahrestages des Novemberpogroms von 1938.

Am 9. November 2022 fand auf dem Jüdischen Friedhof in Erfurt die traditionelle Gedenkveranstaltung an das NS-Novemberpogrom statt. An der Veranstaltung nahmen unter anderem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Chef der Staatskanzlei Benjamin-Immanuel Hoff teil.

Der Ministerpräsident nahm zusammen mit Kulturminister und Chef der Staatskanzlei sowie dem Beauftragten für jüdisches Leben in Thüringen und die Bekämpfung des Antisemitismus, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, und weiteren Mitgliedern der Thüringer Landesregierung und des Landtages an der traditionellen Veranstaltung auf dem Jüdischen Friedhof in Erfurt teil. In seinem Grußwort betonte Ramelow die besondere Wichtigkeit eines gesellschaftlichen Einstehens gegen Antisemitismus, Rassismus und die Diskriminierung von Minderheiten.

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