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Abschluss des Themenjahres „Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Mit einer Dankesfeier im Thüringer Landtag für alle Mitwirkenden fad das Themenjahr „Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen“ am 29. Juni seinen Abschluss. „Ich finde es großartig, dass wir heute miteinander das Ende des Themenjahres ,Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen‘ als Aufbruch in die nächste Etappe feiern“, so Ministerpräsident und Schirmherr des Themenjahres, Bodo Ramelow, in seinem Grußwort.

Mann am Rednerpult


Das facettenreiche Programm enthielt insgesamt rund 320 Veranstaltungen an 175 Veranstaltungsorten in 31 verschiedenen Städten und Regionen Thüringens. Eine Vielzahl von digitalen Veranstaltungen mit einer breiten Außenwirkung auch über die Grenzen des Freistaats hinaus konnte ebenso verzeichnet werden. Das Themenjahr war im Oktober 2020 unter erschwerten pandemischen Bedingungen gestartet und deshalb bis Ende Juni dieses Jahres verlängert worden. Den rund 50 Veranstaltenden aus den Bereichen der Wissenschaft, Bildung, Kultur, von Museen, Archiven, privaten und öffentlichen Institutionen gelang es auch unter erschwerten Voraussetzungen, ihre Projekte unter dem Motto des Themenjahres stattfinden zu lassen.
Die Idee des Themenjahres ging auf eine gemeinsame Initiative der jüdischen Landesgemeinde Thüringen und der beiden großen christlichen Kirchen zurück. „Dafür gebührt ihnen mein großer Dank.“ Ebenso sei allen zu danken, die sich für das Themenjahr engagierten, die kleinen und die großen Institutionen und Vereine, private und öffentliche Einrichtungen“, so Ramelow vorab.

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