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„Diese Brücke verbindet."


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

"Die Stöbener Brücke verbindet zwei Uferseiten und sie verbindet uns mit den Menschen, die jetzt in Hochwassergebieten leben und Solidarität brauchen", so Ministerpräsident Bodo Ramelow zur Einweihung der Stöbener Brücke.

Ministerpräsident Bodo Ramelow zur Einweihung der Stöbener Brücke

„Die Stöbener Brücke steht beispielhaft für den Erfolg des vom Bund und Freistaat unterstützten Wiederaufbauhilfe-Programms zum Hochwasser 2013“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow zur Einweihung der Stöbener Brücke am 9. September gemeinsam mit Frau Dorothea Storch, Bürgermeisterin von Dornburg-Camburg sowie weitere Vertreter der Regionalpolitik.

Östlich der Ortslage Stöben, einem Ortsteil der Stadt Dornburg-Camburg, wurde ein Ersatzneubau für die bereits zuvor bestehende Saalebrücke erstellt. Die Vorgängerbrücke aus dem Jahr 1981 wurde durch das Saalehochwasser vom 31. Mai bis 3. Juli 2013 stark beschädigt. Im Ergebnis einer unmittelbar nach dem Schadensereignis durchgeführten Brückenuntersuchung war zunächst beabsichtigt, die Schäden im Rahmen einer umfangreichen Instandsetzung zu beheben. Variantenuntersuchungen und der weitere Planungsfortschritt führten jedoch zu dem Ergebnis, dass eine Instandsetzung wirtschaftlich nicht vertretbar war. Somit bestand die Notwendigkeit eines Brückenersatzneubaus. Die Maßnahme wurde gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Thüringen. Die Bogenbrücke hat eine Gesamtlänge von 56 Metern.

Die Brücke hat darüber hinaus eine touristische Funktion. Der Saale-Radwanderweg überquert hier den Fluss zwischen den touristischen Highlights: Dornburger Schlösser, Camburg, Schloss Tümpling, dem Weingut Zahn, Saaleck und Bad Kösen.

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