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Bundesweites Arbeitstreffen der Notfallverbünde 2022


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Wir befinden uns in einer Zeit multipler Krisen und wir müssen die dezentralen strukturellen Voraussetzungen schaffen, um auf künftige Katastrophen vorbereitet zu sein“, so der Chef der Staatskanzlei und Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff im Grußwort beim bundesweiten Arbeitstreffen der Notfallverbünde 2022 am 2. Juni in Weimar.

Ein roter Lkw-Container auf dem steht: Kulturgutschutz

„Wir alle wissen, dass Katastrophen immer wieder auftreten. Erfahrungsgemäß können wir Krisen nicht in jedem Fall verhindern, aber wir können helfen, sie immer besser zu bewältigen“, sagte der Minister im Vorfeld der Veranstaltung.

Seit 2018 betreibt der Freistaat Thüringen Verbesserungen der Notfallvorsorge in Kultureinrichtungen und investiert in Notfallplanung und Krisenmanagement im Kulturbereich. Auf Basis der Erfahrungen der Notfallverbünde Deutschlands und Partnern wie dem SiLk (SicherheitsLeitfaden Kulturgut) wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ein ganzheitliches Konzept für die Länder entwickelt. Wie die Praxis aussieht und welche finanziellen Mittel aufgewendet werden müssen, wird beim Arbeitstreffen diskutiert. Das Treffen wird vom BBK organisiert und in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar veranstaltet.

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