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Einpflanzung des "Baum des Jahres"


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Unser gemeinsames Bemühen ist es, alle Belastungen des Waldes in Thüringen durch Neupflanzungen auszugleichen“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow bei der traditionellen Einpflanzung des "Baum des Jahres" (Rotbuche) mit Matthias Wierlacher, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Thüringen, und Ministerin Anja Siegesmund am 25. April im Naturerlebniszentrum am Otto-Schott-Platz im Jenaer Forst. Die Aktion ist gleichzeitig der Startschuss für die Initiative Einheitsbuddeln in Thüringen zum Tag der Deutschen Einheit 2022.

Drei Männer und eine Frau halten einen Spaten und pflanzen einen Baum

Am 25. April ist der „Tag des Baumes“, der in diesem Jahr zum 70. Mal gefeiert wird. Mittlerweile gilt der Tag als einer der größten Mitmachaktionen im Baum- und Waldschutz, bei denen insgesamt am heutigen Tag deutschlandweit mehr als 100.000 Bäume gepflanzt werden. Die Schutzgemeinschaft versucht so deutschlandweit den Wald zu erhalten, passend zum Motto der Bundesratspräsidentschaft Thüringens „zusammenwachsen“. Der Landesverband unterstützt deshalb auch die Fortführung der Initiative Einheitsbuddeln in Thüringen, eine Baumpflanzaktion, die anlässlich des Tags der Deutschen Einheit 2019 von Schleswig-Holstein ins Leben gerufen wurde. Insgesamt wurden in den vergangenen drei Jahren bei der Aktion Einheitsbuddeln bundesweit rund 190.000 Bäume gepflanzt.

Mitten im Jenaer Forst wird am 30.04. auf dem Gelände des ehemaligen Schottplatzes das Naturerlebniszentrum eröffnet, um große und kleine BesucherInnen für die Natur zu begeistern, das Zusammenspiel zwischen Natur und Mensch darzustellen und über Wanderrouten in der Umgebung zu informieren.

 

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