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Gemeinschaft stärken am "Tag der Nachbarschaft"


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Menschen einer Nachbarschaft, unabhängig von Herkunft oder sozialer Schicht, gemeinsam in den Dialog zu bringen und so das Miteinander zu fördern: Zum "Tag der Nachbarschaft" am 28.05.2021 besuchte Ministerpräsident Bodo Ramelow drei verschiedene Initiativen:

MP Bodo Ramelow mit Maske, vor einem Plakat, an dem er einen beschrifteten Zettel befestigt
Bodo Ramelow mit Maske, zeigt Kindern eine Blume
Bodo Ramelow mit Sprühdose in der Hand, ein Graffiti (BR) malend auf eine Leinwand
MP Bodo Ramelow auf grüner Wiese, mit Eimer, sammelt gemeinsam mit Kindern Müll ein
Bodo Ramelow überreicht einem älteren Herren mit Einkauswagen eine Tüte, beide mit Maske, im Hintergrund Plattenbauten

Seit vier Jahren wird der Tag der Nachbarn auch in Deutschland begangen. Hintergrund der aus Frankreich stammenden Idee ist es, Menschen einer Nachbarschaft unabhängig von ihrer Religion, Herkunft oder sozialer Schicht gemeinsam in den Dialog zu bringen und so das Miteinander zu fördern. Der Tag wird zentral durch die nebenan.de Stiftung organisiert. Der Tag bringt Menschen, die sich sonst nur flüchtig begegnen, durch unterschiedlichste Nachbarschaftsaktionen zusammen und stärkt dadurch den sozialen Zusammenhalt in den Städten und Gemeinden. In Thüringen wurden bis heute 61 Aktionen angemeldet.

Mehrgenerationenhaus des „MitMenschen“ e.V. in Erfurt

Zahlreiche Nachbarschaftstüten gefüllt mit kleinen Aufmerksamkeiten verschenkte Ministerpräsident Bodo Ramelow heute Vormittag im Erfurter Wohngebiet „Moskauer Platz“.  Die Tüten werden vom MGH mit Hilfe der Thüringer Polizei, der WbG Erfurt, der WbG Zukunft und mit Dingen im Sinne einer aktivierenden Nachbarschaft bestückt. Zusammen mit dem Team des Mehrgenerationenhauses wollte der Ministerpräsident so mit den Bewohnenden des Stadtteils ins Gespräch kommen und am heutigen Tag der Nachbarn auf die soziale und gesellschaftliche Bedeutung eines guten Miteinanders in direkter Wohnumgebung aufmerksam machen.

Landfrauenortsverein Westenfeld

„Ein Dorf braucht seine Kirmes, seinen Karneval und Geselligkeit! Bis zum Herbst werden wir allen Impfwilligen in Thüringen ein Impfangebot gemacht haben. Dann haben wir das Schlimmste hinter uns und werden nicht mehr permanent in einen Lockdown fallen.“ Ministerpräsident Bodo Ramelow beim Besuch des Landfrauenvereins in Römhild-Westenfeld. Der Landfrauenortsverein Westenfeld verbindet bei seiner Aktion Nachbarschaft und Natur. Auf dem Programm stand neben einer Führung durch die vom Landfrauenverein genutzte Mehrzweckhalle, ein Kräuterrundgang, eine Graffiti-Aktion mit dem Graffiti-Künstler Thorsten Grützmann aus Meiningen sowie Gespräche bei Kaffee und Kuchen mit den Nachbarn.

Stadtteilzentrum am Herrenberg des Plattform e.V.

Zum Abschluss des Tages besuchte der Ministerpräsident das  Stadtteilzentrum Herrenberg in Erfurt, in dessen Zuge er sich ein über den Tag hinaus von Passantinnen und Passanten gestaltetes Plakat unter der Fragestellung „Was bedeutet Nachbarschaft für Dich?“ anschaute und einen eigenen Beitrag hinzufügte. Vor Ort besichtigte der Ministerpräsident die Stadtteil-Oase, ein Urban-Gardening Projekt, sah sich die Kleidertausch-Börse am Stadtteilzentrum an und sammelte mit Kindern des Quartiers gemeinsam Müll. Dabei dankte er den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Stadtteilzentrums für ihre engagierte Arbeit. Es sei wichtig, dass Projekte wie dieses bestehen - für die Nachbarschaft, aber auch für die Gesellschaft als solche.

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