Kulturstaatssekretärin Dr. Babette Winter eröffnete Brahms-Gedenkstätte auf Schloss Altenstein

26.10.2017 · 09:40 Uhr

Die Ausstellung mit Manuskripten, Drucken, Fotos und Briefen, illustriert vor allem Brahms' Beziehung zum Meininger Hof. Die Ausstellung ist durch eine Schenkung des Lübecker Professoren-Ehepaars Renate und Kurt Hofmann aus ihrer privaten Brahms-Sammlung möglich geworden.

Die neu eröffnete Brahms-Gedenkstätte auf Schloss Altenstein bei Bad Liebenstein.
Die neu eröffnete Brahms-Gedenkstätte auf Schloss Altenstein bei Bad Liebenstein. Foto: TSK / Jens-Ulrich Koch
Das Lübecker Professoren-Ehepaar Renate und Kurt Hofmann.
Das Lübecker Professoren-Ehepaar Renate und Kurt Hofmann. Foto: TSK / Jens-Ulrich Koch
Staatssekretärin für Kultur und Europa Dr. Babette Winter.
Staatssekretärin für Kultur und Europa Dr. Babette Winter. Foto: TSK / Jens-Ulrich Koch

Der Musiker hatte 1894 und 1895 das Schloss bei Bad Liebenstein für einige Tage besucht. Das nahe Bad Liebenstein gelegene Schloss wurde jahrelang saniert. Es war bei einem Brand 1982 stark beschädigt worden, von der ursprünglichen Innenausstattung blieben nur noch Fragmente. „Die Sanierung von Schloss Altenstein wird durch das Förderprogramm des Bundes „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland" unterstützt. Für die Jahre 2015 - 2017 wurden insgesamt 1,2 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die Stiftung selbst hat insgesamt 1,36 Millionen Euro in 2016 aufgewendet“, erläuterte Thüringens Kulturstaatssekretärin Dr. Babette Winter. Sie dankte zudem dem Ehepaar Hofmann für die Bereitstellung der Ausstellungsstücke.

veröffentlicht von: Thüringer Staatskanzlei

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