„Land in Sicht – Zukunft ländlicher Räume“ – Bundespräsident am 19. März 2019 zu Besuch im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis

Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Globalisierung, Digitalisierung, Bevölkerungswandel, Versorgung - der ländliche Raum muss viele Herausforderungen meistern.Unter dem Motto "Land in Sicht – Zukunft ländlicher Räume" besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verschiedene Regionen Deutschlands und widmete sich dem Leben auf dem Land. Der hohe Besuch war am 19. März 2019 den gesamten Tag über in der Region Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis zu Gast. Ministerpräsident Bodo Ramelow begleitete den Bundespräsidenten auf seiner Reise. Dabei trafen beide auf Unternehmen, Vereine, Bildungsstätten u.ä. und begegneten Bürgermeistern und Kommunalpolitikern, Haupt- und Ehrenamtlichen bzw. Menschen, die sich für ihre Region und das Zusammenleben einsetzen.

Ein kleiner Einblick in das umfangreiche Programm:

  • Beim Betriebsrundgang bei „Schachtbau Nordhausen“ kamen Auszubildende zu Wort und wurden Stahlbauanlagen sowie die Lagerlogistik von Bundespräsident und Ministerpräsident samt Delegation bestaunt. Bergbau, Maschinenbau, Brückenbau: Die engagierten Mitarbeiter sorgen seit 1898 dafür, dass sich das traditionsreiche Unternehmen zu einer über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Firma entwickelt hat.
     
  • Auf der Schulbank nahm die Gruppe als nächstes Platz: Die erst vor kurzem eröffnete Gemeinschaftsschule in Greußen ist eine Bereicherung für die gesamte Region.
     
  • »Glückauf«: Das Kaliwerk Sondershausen im Kyffhäuserkreis ist das älteste noch befahrbare Kaliwerk der Welt. Aktuell dient es als Erlebnisbergwerk und der Steinsalzförderung.
     
  • Beim Dialog in Sondershausen, Kreisstadt des Kyffhäuserkreises, im Landratsamt, bei einer Bürgersprechstunde sowie beim Empfang des Bürgermeisters gab es zahlreiche weitere Gelegenheiten zum Austausch.

 

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