Kulturdenkmal soll zu soziokulturellem Zentrum entwickelt werden


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Das 1094 erbaute und seit 1980 unter Denkmalschutz stehende Paul-Gustavus-Haus in Altenburg bildete die nächste Station auf der heutigen Sommer-Kultur-Tour 2020 von Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff.

Minister Hoff mit weiteren Personen im Gustavus-Haus

Das Kulturdenkmal soll zu einem soziokulturellen Zentrum entwickelt werden. Im dazu im Jahr 2009 gebildeten „Förderverein Zukunftswerkstatt Paul-Gustavus-Haus Altenburg e.V.“, engagieren sich derzeit über achtzig Mitglieder.
Marko Heinke, Vorstandsmitglied des Fördervereins, informierte den Minister über die vielfältigen Aktivitäten. So ist der Verein ist Netzwerkpartner des Projekte „STADTMENSCH“. Er hat zudem Veranstaltungen mit der Diakonie und mit dem Landestheater Altenburg organisiert sowie Konzerte verschiedener Solokünstler und Bands, Lesungen, Filmabende uvm. ermöglicht. Jeden Sonntag ab 14.00 Uhr bietet das Paul-Gustavus-Haus zudem die Gelegenheit zum Kaffeeklatsch. Die Sanierungsarbeiten am Gebäude und die Arbeit des Fördervereins werden vom Freistaat umfangreich finanziell gefördert. Begleitet wurde der Minister von Oberbürgermeister Andre Neumann und vom Landtagsabgeordneten Ralf Plötner.

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