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„Wir müssen uns immer wieder neu mit der Geschichte auseinandersetzen."


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

...Die Veranstaltung ‚Diskriminierung von Christen in den 1960er Jahren der DDR‘ der Universität Jena leistet dazu einen wertvollen Beitrag“, so Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff bei der Eröffnung am 27. September in Jena.

Seit 2020 fördert der Freistaat Thüringen das Forschungsprojekt ‚Diskriminierung von Christen in der DDR’ von Prof. Dr. Christopher Spehr der Universität Jena.

Themen der dreitägigen Tagung vom 27. bis 29. September 2021 sind unter anderem die zunehmende Militarisierung des Alltags in der DDR und weitere Fallbeispiele der Diskriminierung von Christen in den verschiedenen Kirchen, Freikirchen und christlichen Sondergemeinschaften.

Seit Anfang 2020 untersucht ein Forschungsteam von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Diskriminierung von Christen in der DDR am Beispiel von Bausoldaten, Totalverweigerern und Jugendlichen, die der Wehrerziehung an der Schule ablehnend gegenüberstanden. Dazu gehörten auch die verschiedenen Formen von Diskriminierung, von Gefängnisstrafen für Totalverweigerer bis hin zum Mobbing unbotmäßiger Schüler und Schülerinnen.

Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Christopher Spehr eröffnet. Neben dem Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff sprachen Vizepräsidentin Prof. Dr. Kim Siebenhüner und Pröpstin Dr. Frederike Spengler ein Grußwort. Die Veranstaltung beinhaltete ein Gespräch mit Rainer Eppelmann zu seinen Erfahrungen als Bausoldat unter dem Titel ‚Das Bausoldatentum als «Schule der Demokratie»‘.

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