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„Russische Kultur in Zeiten des Krieges in der Ukraine“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Wir müssen vor allem auch lernen die Kultur und Geschichte der Ukraine, des gesamten Baltikums, besser zu verstehen“, so Minister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff während der Podiumsdiskussion „Puschkin soll bleiben!? Podiumsdiskussion zum Umgang mit russischer Kultur in Zeiten des Krieges“ am Abend in Weimar.

Minister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff während der Podiumsdiskussion „Puschkin soll bleiben!? Podiumsdiskussion zum Umgang mit russischer Kultur in Zeiten des Krieges“ in Weimar. Teilnehmende waren u.a. Dr. Ulrike Lorenz, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar, Dr. Irina Tschistowskaja (Maria-Pawlowna-Gesellschaft) und Prof. Irina Scherbakowa, Gründungsmitglied der Menschenrechtsorganisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Teilnehmende waren u.a. Dr. Ulrike Lorenz, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar, Dr. Irina Tschistowskaja (Maria-Pawlowna-Gesellschaft) und Prof. Irina Scherbakowa, Gründungsmitglied der Menschenrechtsorganisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von dem Journalisten und vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilmer Carl Gierstorfer, der in diesem Jahr mehrfach die Ukraine bereiste. Die Podiumsdiskussion war eine Kooperation der Klassik Stiftung Weimar, dem Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar und der Gedenkstätte Buchenwald gemeinsam mit der Volkshochschule Weimar.

Anlass für die Podiumsdiskussion war unter anderem die Absage einer Ausstellung der Volkshochschule Weimar. Die Volkshochschule Weimar plante seit 2019 für das 2. Halbjahr 2022 eine Ausstellung in ihren Räumen unter dem Titel „Freundschaftsrad“. Diese Ausstellung sollte Gemälde und Zeichnungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern von 13 internationalen Ethno-Art-Symposien für zeitgenössische Kunst aus den Sammlungen des Staatlichen Museums für Geschichte, Architektur und Kunst in Jelabuga (Russische Föderation, Republik Tatarstan) zeigen. Die Diskussion am heutigen Abend sollte die Entscheidung transparent und nachvollziehbar aufzeigen und die grundsätzliche Frage stellen, wie mit russischer Kultur aktuell umgegangen werden kann.

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