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„Wolfgang Nossen hat die Art des Gedenkens in Erfurt entscheidend geprägt."


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

"Ihm gelang es, über alle Parteigrenzen hinweg, Menschen zusammenzubringen, um gemeinsam Verantwortung zu übernehmen“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow heute Vormittag bei der Einweihung des Wolfgang-Nossen-Weges beim Alten Jüdischen Friedhof in Erfurt, gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Bausewein, dem Vorsitzenden der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Dr. Reinhard Schramm, sowie der Familie von Wolfgang Nossen.

Der Holocaustüberlebende Wolfgang Nossen war von 1996 bis 2012 Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde in Thüringen. Für seine Verdienste um das jüdische Leben und sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus wurde er 2011 mit dem Verdienstorden des Freistaats Thüringen geehrt.

Wolfgang Nossen starb am 16. Februar 2019.

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