Podiumsdiskussion - Schulprojekt zum Thema Meinungsfreiheit: “Mean it!“

Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

"Position beziehen – Meinung vertreten – Haltung verteidigen“ – darüber diskutierte Ministerpräsident Bodo Ramelow mit Zehntklässlern am Gymnasium Neuhaus am Rennweg. „Man muss sich eben auch streiten können“, ist der Ministerpräsident überzeugt. „Wir brauchen eine Diskussionskultur, in der man seine Position klar vertritt und in der man ebenso bereit ist, in die Schuhe des anderen zu schlüpfen. Um die andere Haltung zu verstehen und als andere Meinung zu akzeptieren.“

Ein mit Schülern gefüllter Raum während einer Präsentation.

„Position beziehen – Meinung vertreten – Haltung verteidigen“ – darüber diskutierte Ministerpräsident Bodo Ramelow mit Zehntklässlern am Gymnasium Neuhaus am Rennweg. „Man muss sich eben auch streiten können“, ist der Ministerpräsident überzeugt. „Wir brauchen eine Diskussionskultur, in der man seine Position klar vertritt und in der man ebenso bereit ist, in die Schuhe des anderen zu schlüpfen. Um die andere Haltung zu verstehen und als andere Meinung zu akzeptieren.“

Die Gesprächsrunde war eingebettet in einen von neuen Projekttagen, die Die Politiksprecher Marcus Kiesel und Helge Eikelmann seit der vergangenen Woche an Thüringer Schulen durchführen. Neben Ministerpräsident Ramelow saßen heute der Zeitzeuge Peter Keup und der Bürgermeister von Neuhaus am Rennweg, Uwe Scheler, mit im Podium. Sie alle appellierten an die Schülerinnen und Schüler: „Mean it – Mein es!“. „Es lebe die Meinungsfreiheit“ als eine Säule der Demokratie.
https://www.diepolitiksprecher.de/die-projekte/mean-it/

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