Podiumsgespräch der Geschichtsmesse 2019 der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Es ist angesichts der Umfrageergebnisse im Thüringen-Monitor zu einfach, von Dunkeldeutschland zu sprechen. Wir müssen vielmehr danach fragen, wie wir darauf reagieren. Auch dürfen wir uns von Facebook nicht ablenken lassen, was wir hier alles erreicht haben. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, das wir stark sind. Darauf kann man stolz sein. Lasst uns gemeinsam darüber sprechen, was hier aus der Massenarbeitslosigkeit heraus erschaffen worden ist. Darüber hinaus brauchen wir eine gesamtdeutsche Debatte darüber, was eine Sozialstaatsgarantie im 21. Jahrhundert bedeutet, was es bedeutet‎, niemand zurück zu lassen.“ Ministerpräsident Bodo Ramelow am 24. Januar 2019 in Suhl bei der 12. Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zum Thema „Was heißt hier Demokratie? Deutschland und Europa 30 Jahre nach dem Mauerfall“.

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