Reformationstag in Lauscha

Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Wir wollen zeigen, dass die Reformation Teil unserer Kulturgeschichte ist!“ So begründete Ministerpräsident Bodo Ramelow heute, am Reformationstag, in Lauscha das staatliche Engagement im vergangenen Reformationsjahr und auch darüber hinaus für den Erhalt der Kirchen und Orgeln im Freistaat.

Ministerpräsident Bodo Ramelow hält eine Rede und gestikuliert. Im Hintergrund ein Kreuz mit Jesu in einer Kapelle.

So begründete Ministerpräsident Bodo Ramelow heute, am Reformationstag, in Lauscha das staatliche Engagement im vergangenen Reformationsjahr und auch darüber hinaus für den Erhalt der Kirchen und Orgeln im Freistaat. Anlass war ein Dankeschön-Gottesdienst in der Jugendstil-Kirche. Ramelow lobte in seinem Grußwort an die Teilnehmer des Gottesdienstes besonders die Leistung der inzwischen über 150 Kirchenbauvereine in Thüringen. „Sie sprechen Menschen an, die bislang noch nie oder nur wenig etwas mit der Kirche zu tun hatten.“ Nach dem Gottesdienst wurden die in den vergangenen vier Jahren restaurierten und instandgesetzten Fenster vorgestellt: acht Fenster unter den Längsemporen, die Personen der Orts- und Kirchengeschichte darstellen, Emporenfenster, die Szenen aus dem Neuen Testament zeigen und über dem Haupteingang eines, das den auferstehenden Christus abbildet - entworfen vom Dresdner Glasmaler Karl Schulz – gefertigt durch die Dresdner Werkstatt Urban. Das Land förderte die Restaurierung und Instandsetzung mehrerer Medaillonfenster und des Westfensters finanziell. Die Restaurierung und Instandsetzung von zwei Medaillonfenstern unter der Empore und der acht großen Fenster der Empore stehen noch aus.

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