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Saisoneröffnung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten sowie der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Im Garten der Goldenen Früchte“ in der Orangerie Gotha


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Das Sonderinvestitionsprogramm für Thüringer Schlösser ist Ausdruck einer deutlich höheren Investitionstätigkeit in die Kultureinrichtung des Freistaats Thüringen.“ - Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff

Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Thüringer Staatskanzlei, am Sonntagmorgen zur diesjährigen Saisoneröffnung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten sowie der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Im Garten der Goldenen Früchte“ im Orangenhaus der Orangerie Gotha

„Das Sonderinvestitionsprogramm für Thüringer Schlösser ist Ausdruck einer deutlich höheren Investitionstätigkeit in die Kultureinrichtung des Freistaats Thüringen“, sagte Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Thüringer Staatskanzlei, am Sonntagmorgen, den 4. Juli,  zur diesjährigen Saisoneröffnung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten sowie der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Im Garten der Goldenen Früchte“ im Orangenhaus der Orangerie Gotha gemeinsam mit Stiftungsdirektorin, Dr. Doris Fischer und Oberbürgermeister der Stadt Gotha, Knut Kreuch.

 

Die Veranstaltung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Stiftung Schloss Friedenstein stand im Zeichen der BUGA Erfurt 2021.

 

Die Ausstellung „Im Garten der Goldenen Früchte“ am BUGA-Außenstandort der Orangerie Gotha, dem Herzoglichen Park von Schloss Friedenstein, widmet sich der städtischen Orangeriekultur mit all ihren Facetten. Die Herzogliche Orangerie gilt als eine der größten und imposantesten barocken Orangerieanlagen im deutschsprachigen Raum. Ihre historischen Wurzeln reichen bis zur Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahr 1640 zurück.

 

Traditionell gehörte auch die Verleihung des Christian-August-Vulpius-Preises der Stiftung zu den Höhepunkten des Festakts. Der Preisträger, der Werratalverein Zweigverein Brandenburg e.V., sollte bereits im vergangenen Jahr für seine Verdienste um die Brandenburg bei Lauchröden geehrt werden, musste sich allerdings aufgrund der coronabedingten Absage bis zur diesjährigen Saisoneröffnung gedulden. Der Verein hat sich hohe Verdienste um den Erhalt und die öffentliche Präsentation der Burganlage erworben.

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