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Sommertour Kulturstaatssekretärin Tina Beer: Kennenlerngespräch mit Peter Schnürpel verbunden mit einem Atelierbesuch in Altenburg


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Lieber Prof. Schnürpel, ich freue mich, dass die Kunstsammlung des Freistaats Thüringen durch einen Ankauf einiger ihrer Werke weiter bereichert wird“, so Kulturstaatssekretärin Tina Beer am Montagnachmittag, den 26. Juli, im Atelier von Maler und Grafiker Prof. Peter Schnürpel in Altenburg.

Kulturstaatssekretärin Tina Beer beim Besuch im Atelier von Prof. Peter Schnürpel

„Lieber Prof. Peter Schnürpel, ich freue mich, dass die Kunstsammlung des Freistaat Thüringen durch einen Ankauf einiger ihrer Werke weiter bereichert wird.“

Kulturstaatssekretärin Tina Beer besuchte als letzte Station des ersten Tages der Sommertour am 26. Juli das Atelier von Prof. Peter Schnürpel in Altenburg.

Der Maler und Grafiker, geboren am 20. Februar 1941 in Leipzig, lebt und arbeitet in Altenburg und gilt als Vertreter der Leipziger Schule. Er beging im Februar 2021 seinen 80. Geburtstag und gilt als unumstritten etablierte Größe in Thüringen.

Anfang der 1960er-Jahre studiert er zunächst in Leipzig Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Es folgt eine Lehrtätigkeit für künstlerische Praxis am Fachbereich Kunsterziehung der Universität Leipzig. 1973 zog Peter Schnürpel nach Altenburg. Die Stadt sollte seine neue Heimat werden, hier ist er als Dozent im Studio des Lindenau-Museum Altenburg tätig. An der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Schneeberg lehrte er seit 1978 und wurde dort 1992 zum Professor berufen. Das Lindenau-Museum wird zu einer wichtigen Wirkungsstätte seines Lebens, wo er verschiedene Ausstellungsprojekte durchführt. Peter Schnürpel ist Gründungsmitglied des Förderkreises "Freunde des Lindenau-Museums" e.V., in dem er bis heute aktiv im Vorstand mitwirkt.

Anlässlich seines 80. Geburtstages sind zwei Ausstellungen bedeutsam:

Am 7. August wird eine Ausstellung der Anita und Günter Lichtenstein Stiftung in Göpfersdorf eröffnet werden.

Zusätzlich zeigt das Lindenau-Museum Altenburg eine Auswahl seiner Arbeiten der letzten vier Jahrzehnte. Die Radierungen, Zeichnungen und Lithografien veranschaulichen die verschiedenen Schaffensphasen des Künstlers. Da das Lindenau-Museum wegen umfassender Sanierungsarbeiten geschlossen ist, findet die Ausstellung im Interim in der Kunstgasse 1 im Zentrum von Altenburg.

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