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„Das Lager nach dem Lager überlebten über 7.100 Gefangene nicht."


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

"Eine würdige Bestattung der vielen Opfer gab es nicht, Angehörige bekamen keine Informationen, jahrzehntelange quälende Ungewissheit war die Folge. Dieses Lager ist ohne die ungeheuren Verbrechen des nationalsozialistischen Terrors und insbesondere des deutschen Vernichtungskriegs in der Sowjetunion nicht vorstellbar. Dennoch blieb es ein Ort, an dem Menschenleben nichts zählten.“

Tina Beer und viele weitere Personen während der Kranzniederlegung

Tina Beer, Staatssekretärin für Kultur in der Thüringer Staatskanzlei, erinnerte in ihrem Grußwort, das sie in Vertretung für Ministerpräsident Bodo Ramelow gehalten hat, anlässlich des 29. Buchenwaldtreffens an die Errichtung des Sowjetischen Speziallagers Nr. 2 Buchenwald vor 75 Jahren und dessen Auflösung vor 70 Jahren. Sie verwies darauf, dass vor 30 Jahren mit der Aufarbeitung der Lagergeschichte begonnen wurde.

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