Der innerdeutschen Grenze als Mahnmal


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Das Grenzmuseum Schifflersgrund bildete heute die zweite Station der Sommertour "Kulturland Thüringen" von Thüringens Kultur-Staatssekretärin Tina Beer.

Mehrere Personen stehen mit Sicherheitsbastand an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Es wurde bereits am 3. Oktober 1991 eröffnet und ist damit eines der ältesten Museen seiner Art in der Bundesrepublik. Seit dieser Zeit konnten vielfältige Ausstellungsstücke, wie etwa ein Original-Grenzkontrollhäuschen aus dem Frühjahr 1990 und eine Vielzahl an Fahrzeugen und Hubschraubern in die Sammlung aufgenommen werden. Wolfgang Ruske, Vorsitzender des Trägervereins ‚Arbeitskreis Grenzinformation e. V‘., der Pädagogische Leiter Christian Stöber und die Volontärin Anne Vaupel-Meier führten die Staatssekretärin durch die Anlage und berichteten über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Museumsbetrieb sowie über die zukünftigen Projekte. Der Verein verfolgt das Anliegen, einen Teil der inhumanen innerdeutschen Grenze als Mahnmal zu bewahren und durch pädagogische Arbeit Schüler und Erwachsene über die Zeit der Teilung Deutschlands in zwei deutsche Staaten zu informieren.

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