Sommertour "Kulturland Thüringen" wird fortgesetzt


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Kulturstaatssekretärin Tina Beer hat ihre Sommertour "Kulturland Thüringen" mit einem Besuch im Grenzlandmuseum Teistungen fortgesetzt.

Tina Beer lässt sich von einer Mitarbeiterin durch das Museum führen

Betrieben wird das Museum von einem seit 1996 bestehenden Trägerverein, der heute über 190 Mitglieder zählt. Horst Donieden, Vorsitzender des Trägervereins, Geschäftsführerin Mira Keune und der Pädagogische Mitarbeiter Patrick Hoffmann informierten die Staatssekretärin über die aktuellen Projekte des Museums und die Lage in der Corona-Pandemie. Neben der Dauerausstellung im Museum gibt es einen restaurierten Beobachtungsturm der DDR-Grenztruppen und einen Info-Pavillon zum "Europäischen Grünen Band" zu besichtigen. Ein angegliedertes Bildungszentrum bietet ein umfangreiches Veranstaltungsangebot zur Geschichte der deutschen Teilung. In der Satzung des Trägervereins ist festgelegt, dass das Grenzlandmuseum der mahnenden Erinnerung an die nachfolgenden Generationen dienen soll, die mehr als vierzigjährige Trennung Deutschlands, unter besonderer Berücksichtigung des Eichsfeldes und der Gesamtregion, nicht zu vergessen. Das Museum befindet sich selbst an einem historischen Ort. Hier wurde auf Basis des Grundlagenvertrages ein sog. „Kleiner Grenzverkehr“ in die DDR ermöglicht. Von 1973 bis 1989 nutzten fast sechs Millionen Reisende den Grenzübergang Duderstadt-Worbis.

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