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Perspektiven des Astronomiemuseums und der Sternwarte Sonneberg


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

In Begleitung des Landtagsabgeordneten Knut Korschewsky informierte sich Kultur-Staatssekretärin Tina Beer am 20. Januar vor Ort über die Arbeit und die Perspektiven des Astronomiemuseums und der Sternwarte Sonneberg. Gesprächspartner waren der Vorsitzende des Trägervereins Astronomiemuseum e.V. Peter Kroll und der Museumsleiter Thomas Müller.

Ein Mann spricht mit einer Staatssekretärin Tina Beer. Im Hintergrund eine Tafel mit mathematischen Formel und Planeten.

Das in Deutschland einzigartige Astronomiemuseum zeigt in seiner Ausstellung Objekte des Weltalls, angefangen mit dem Sonnensystem über Planeten, Monde und Asteroiden bis hin zu Galaxien und führt die Besucher durch die Welt der Sterne und Sternbilder. Die Übersichtssammlung Meteorit ermöglicht einen Blick zurück in die Entstehung des Sonnensystems und auf Gesteine von anderen Planeten des Sonnensystems.

Mit etwa 275.000 Photoplatten verfügt das Museum über die weltweit zweitgrößte Sammlung astronomischer Aufnahmen. Dank der Digitalisierung der Photoplatten ist es heute möglich, per Software das Archiv zu durchstöbern. Besucher des Astronomiemuseums können die Plattensammlung sowie die historischen Teleskope und Kuppeln bei einer Führung besichtigen.Mit mehreren Teleskopen bietet das Astronomiemuseum auch die direkte Beobachtung von Objekten des Universums an. Jeden ersten Montag im Monat findet im Hörsaal des Astronomiemuseums zudem ein populärwissenschaftlicher Vortrag zu aktuellen Themen aus Astronomie und Raumfahrt statt.

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