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Symbolisches Zeichen der Anteilnahme


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Ich unterstütze diese Aktion ausdrücklich und bitte jeden und jede in sich zu gehen und ein symbolisches Zeichen der Anteilnahme zu senden. Angesichts der Verstorbenen verspüre ich eine große Betroffenheit und tiefe Trauer. Allen, die die Gefährlichkeit des Virus leugnen, die an den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zweifeln oder diese gar als Instrumente einer totalitären Diktatur sehen, sage ich: Den Verlust eines geliebten Menschen zu erfahren und zu erleben, wie der Partner, das eigene Kind oder die Eltern aus dem Leben gerissen wurden, häufig ohne sich angemessen verabschieden zu können, bedeuten unvorstellbares Leid. Leid, das wir nicht zu verhindern vermochten, das uns aber Mahnung und Motivation ist im tagtäglichen Kampf gegen das Virus. Das sind wir den Opfern der Pandemie und ihren Hinterbliebenen schuldig.“

Kerzen stehen an den Fenster der Staatskanzlei

Dies erklärte Ministerpräsident Bodo Ramelow zur Aktion #Lichtfenster. Die MinisterpräsidentInnen der Länder haben dazu aufgerufen, an diesem Wochenende Kerzen in die Fenster zu stellen. Anlass dafür ist die am kommenden Sonntag, 18. April 2021, in Berlin auf Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stattfindende zentrale Gedenkfeier für die Todesopfer in der Corona-Pandemie. Die Thüringer Staatskanzlei beteiligt sich an dieser Aktion und hat seit gestern Abend Kerzen in die Fenster gestellt.

Mehr Infos zur zentraleren Gedenkveranstaltung am Sonntag in Berlin gibt es auf der Seite des Bundespräsidenten: https://bit.ly/3v2z2Lb

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