"EU-Familienpolitik – identitätsstiftende und sozialpolitische Chance für Europa?“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Veranstaltung mit Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie: Vorstellung des Thüringer Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen/Familie 1-99“; Vorstellung des Erasmus+-geförderten Projekts „FaTI“ (Family Trainer International); anschließend Podiumsdiskussion (DE/EN)

Vier Damen diskutieren sitzend auf einem Podium, rechts davon steht eine weitere Damen und moderiert.
Podiumsdiskussion mit Heike Werner, Adriana Sukova, Dr. Babette Winter, Kristine Müller, Christin Voigt

„EU-Familienpolitik – identitätsstiftende und sozialpolitische Chance für Europa?“ war das Motto einer Veranstaltung, die am 3. April in der Landesvertretung des Freistaats Thüringen bei der EU stattfand. Sozialministerin Heike Werner präsentierte das Thüringer Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“/Familie 1-99“ und stellte die Landesstrategie zur Stärkung von Familien einem EU-Publikum vor. Im Anschluss daran wurden die Ergebnisse des Erasmus+-geförderten Projektes „Familientrainer International“ (FaTI) vorgestellt und mit Vertretern und Vertreterinnen aus den EU-Institutionen diskutiert. Es handelte sich dabei um ein Projekt mit Projektträgern aus sechs Mitgliedstaaten unter der Leitung der „NaturFreunde Thüringen e.V.“.

In der abschließenden Podiumsdiskussion mit der stv. Generaldirektorin Adriana Sukova aus der EU-Kommission (Generaldirektion Beschäftigung und Soziales), MdEP Dr. Babette Winter und Kristine Müller (Naturfreunde) diskutierte die Sozialministerin Strategien und Maßnahmen zur Stärkung von (gefährdeten) Familien und wie man bessere Rahmenbedingungen für sie schaffen kann.

 

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