„Wir waren uns einig, nicht dem Coronavirus das letzte Wort zu überlassen!“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Die Seelsorge in Corona-Zeiten, Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts und antidemokratische Tendenzen in der Gesellschaft waren Kernthemen des Jahresgesprächs von Ministerpräsident Bodo Ramelow mit den evangelischen Kirchen und römisch-katholischen Bistümern.

Bodo Ramelow hinter dem Rednerpult

Dies betonte der Ministerpräsident auf einer anschließenden Pressekonferenz. Weitere Themen waren die Digitalisierung des Religionsunterrichts oder das bevorstehende Themenjahr zu 900 Jahren jüdisches Leben in Thüringen.

Teilnehmer des Jahresgesprächs waren neben Ramelow der Bischof des Bistums Erfurt, Dr. Ulrich Neymeyr, der Bischof des Bistums Fulda, Dr. Michael Gerber, der Dekan des Dekanats Gera, Bertram, der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Beate Hofmann und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Sachsens, Tobias Bilz.

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