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"Wir wollten anders sein" – Unangepasste Jugendliche in der DDR und die langen Schatten der Repression


Jugendliche, die in der DDR selbstbestimmt leben, sich vom Drill und der Gängelei der SED-Diktatur frei machen wollten, zahlten für ihre Unangepasstheit, ihren Ungehorsam und Widerstand meist einen hohen Preis. Sie wurden beobachtet, stigmatisiert und ausgegrenzt, zum Teil inhaftiert und in den Westen abgeschoben.

Eine Schwarzweiß Aufnahme einer wilden Party.
Konzert im Altarraum der Stadtkirche St. Andreas zur Großveranstaltung der Offenen Arbeit Rudolstadt „Jugend 86“. ThürAZ, Sammlung/Foto Ralf Vogel

In einer Online-Veranstaltung von Thüringer Staatskanzlei und Stasi-Unterlagen-Archiv Erfurt am 19. Mai 2021 haben sich Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, in der Thüringer Aufarbeitungslandschaft aktive Menschen, Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn mit den Diktaturerfahrungen der Jugendlichen von damals auseinandersetzen. Diskutiert wurde aber auch über die Schwierigkeiten dieser Menschen in Rehabilitierungs- und Entschädigungsverfahren zur Wiedergutmachung des erlittenen Unrechts. Die wurde aufgezeichnet und ist im Netz zu sehen

Aufzeichnung der Online-Veranstaltung

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