Zu solchen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft darf es nicht noch einmal kommen


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Ministerpräsident Bodo Ramelow hat am 24. Juni 2020 mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Südthüringen Manfred Scharfenberger und seiner Hauptgeschäftsführerin Manuela Glühmann, mit dem Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Südthüringen Dr. Ralf Pieterwas sowie mit Unternehmern aus der Region über die Folgen der Corona-Pandemie und deren Bewältigung gesprochen.

Ein Foto der Gesprächsrunde am Tisch sitzend

Als Konsequenz aus dem Geschehen der letzten Wochen sei es notwendig, sich auf solche Pandemien vorzubereiten, damit es zu so etwas mit all seinen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht noch einmal komme, betonte der Ministerpräsident. Es sagte weiter: „Daher ist jetzt auch vor dem Hintergrund des Geschehens in Nordrhein-Westfalen mit der Thüringer Fleischindustrie gesprochen worden, wie deren Arbeitskräfte untergebracht sind. Aktuell haben wir es geschafft, den Virus unter Kontrolle zu bringen. Aber er ist noch da und er ist noch immer gefährlich. Wir müssen aber raus aus der Angstnummer! Wir müssen nun den Sommerurlaub in Thüringen absichern, damit wir Ferienregion sind. Das Land hat seine Investitionsmittel nicht zurückgefahren. Der Freistaat hat 1,3 Milliarden Euro für die Bewältigung der Pandemie mobilisiert!“

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