Die Teilnehmer während der Sitzung vor einer Leinwand

Auftaktsitzung des Kuratoriums "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen"

Die Mitglieder des Kuratoriums "Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen" wurden heute zu ihrer konstituierenden Sitzung in der Thüringer Staatskanzlei von Ministerpräsident Bodo Ramelow begrüßt.

Weitere Informationen

Staatssekretärin Tina Beer erhält ein gerahmtes Bild und Blumen

Kultur-Staatssekretärin wird Vorsitzende des Stiftungsrats der Kulturstiftung Meiningen-Eisenach

Kultur-Staatssekretärin Tina Beer wurde am 22. Juni 2020 zur Vorsitzenden des Stiftungsrats der Kulturstiftung Meiningen-Eisenach gewählt.

Weitere Informationen

Öffnung des EIZ ab 2. Juni 2020

Wegen der Corona-Pandemie war das EIZ zwei Monate geschlossen. Ab dem 2. Juni 2020 ist es wieder geöffnet - zu den festgelegten Öffnungszeiten und unter Einhaltung der Hygieneregeln sowie mit Mund- Nasenschutz. Publikationen können ansonsten auch telefonisch oder per mail bestellt werden.

Weitere Informationen

Staatssekretärinnen und Staatssekretäre der TSK

Neue Staatssekretärin für die Staatskanzlei

Tina Beer ist künftig als Staatssekretärin in der Thüringer Staatskanzlei für das Kulturressort verantwortlich.

Weitere Informationen

Ramelow und Hoff schütteln Hände

"Gemeinsam für Thüringen"

Nach seiner Wiederwahl zum Thüringer Regierungschef ernannte Ministerpräsident Bodo Ramelow am Mittwoch die Ministerinnen und Minister der Thüringer Landesregierung. Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten ist wieder Professor Dr. Benjamin-Immanuel Hoff.

Weitere Informationen

Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei und Beauftragter der Landesregierung für jüdisches Leben in Thüringen und die Bekämpfung des Antisemitismus

Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff

Persönliche Angaben

geboren am 17. Februar 1976 in Berlin

Aus dem Lebenslauf 
seit 04. März 2020Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei
und Leitung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (vertretungsweise)
 

seit dem 26. November 2019
bis 05. Februar 2020

Leitung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (geschäftsführend) 

seit 5. Dezember 2014 bis
05. Februar 2020

Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei

 

2013 - 2014

CEO MehrWertConsult – Strategieberatung

2012 - 2013

Rektor der staatlich anerkannten privaten Business-School BEST-Sabel Hochschule Berlin

Seit 2010

Honorarprofessor an der Alice-Salomon-Hochschule (University of applied science) Berlin

2006 - 2011

Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz im Senat von Berlin

2005 - 2006

Leiter der Bund-Länder-Koordination der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

2002 - 2006

Promotion am Institut für Sozialwissenschaften der HU-Berlin mit Abschluss Magna cum laude

1996 - 2001

Studium der Sozialwissenschaften an der HU-Berlin mit Abschluss Diplom und Auszeichnung „Humboldt-Preis“

1995 - 2006

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Minister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff
Minister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff; Foto: Thüringer Staatskanzlei (TSK)
Gremienmitgliedschaften des Ministers:
  • Klassik Stiftung Weimar: Mitglied und Vorsitzender des Stiftungsrates
  • Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: Mitglied und Vorsitz des Stiftungsrates
  • Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
  • Kulturstiftung Thüringen: Vorsitzender des Stiftungsrates
  • Kulturstiftung Meiningen/Eisenach: Vorsitzender des Stiftungsrates
  • Wartburg-Stiftung: Mitglied und Vorsitzender des Stiftungsrates
  • ZDF-Fernsehrat für die laufende XIV. Amtsperiode (Aufwandsentschädigung 6135,48 Euro jährlich)
  • Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar GmbH - Staatstheater Thüringen
  • Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
  • Kuratorium Bauhausverbund 2019
Weitere Mitgliedschaften:
  • IG-Metall: Mitglied
  • Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen e. V.: Mitglied
  • Förderverein „Blätter für deutsche und internationale Politik“: Mitglied
  • Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Mitglied
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V.: Mitglied
Mitgliedschaften des Ministers in Bundesratsgremien:
  • Mitglied des Bundesrates für den Freistaat Thüringen
  • Mitglied der Europakammer des Bundesrates
  • Mitglied des Ausschusses für Fragen der Europäischen Union
  • Mitglied des Ausschusses für Kulturfragen
  • Mitglied der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff hält eine Rede vor einem Banner "Schatzkammer Thüringen".

Reden und Grußworte

Hier finden Sie eine Auswahl an Reden von Minister Hoff zu wichtigen Themen Thüringens.

Grußwort zum Jahresempfang 2017 der Klassik Stiftung Weimar (PDF, nicht barrierefrei, 119,8 KB)

  • Erinnerung im Bundeswehrdienstleistungszentrum in Erfurt: 64. Gründungstag der Bundeswehr am 12.11.2019

    Werte Anwesende,

    es ist mir eine Ehre, für die Thüringer Landesregierung heute hier ein Grußwort zu halten. Aber es ist für mich auch kein normaler Termin.

    Ich habe in der vergangenen Woche am öffentlichen Gelöbnis in Oberhof teilgenommen, bin gemeinsam mit Brigadegeneral Gunnar Brügner die Front abgeschritten.

    Als in die DDR hineingeborenen Menschen war ich bis 1989 der festen Überzeugung, als Berufssoldat 25 Jahre in der Nationalen Volksarmee dienen zu wollen. Hierzu wurden in meiner Schule ab der 4. Schulklasse jährlich Abfragen durch den Klassenlehrer durchgeführt, sortiert nach denjenigen, die 1,5 Jahre dienen wollten, denen die 3 Jahre bereit waren zu dienen (womit der Zugang zum Studium automatisch als gewährleistet galt) und denjenigen, die als Berufssoldaten dienen wollten – ohne als Kinder und sehr junge Jugendliche eigentlich zu wissen, worüber wir da sprachen und welche Konsequenzen damit verbunden waren.

    Durch den Umstand der späten Geburt kam ich letztlich nicht in die Situation, diese Überzeugung umzusetzen. Der Wegfall der NVA durch Auflösung am 2. Oktober 1990 und des Staates, dem sie diente im Zuge der deutschen Wiedervereinigung begann eine Phase kritischer Auseinandersetzung mit denjenigen Vorstellungen und Bildern, die in meiner DDR-Sozialisation von der ruhmreichen Roten Armee, der NVA, dem Warschauer Pakt u.a. in Büchern wie „4 Panzersoldaten und ein Hund“, „Die Nacht der Bewährung“ oder „Die sieben Brüder“ gezeichnet oder in den alljährlichen Sommerferien-Besuchen bei NVA-Stützpunkten an der Ostsee gezeichnet wurden.

    Das Ergebnis war die Entscheidung, sowohl den Wehrdienst als auch den Zivildienst zu verweigern. Eine Entscheidung, die in Vorbereitung auf den heutigen Festakt zu erneuter Selbstreflexion, aber auch der kritischen Reflexion eigener Überzeugungen führt bzw. führen muss.

    Das Aufgabenspektrum der Bundeswehr hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Im Kalten Krieg bildete die Bundeswehr das Kernstück der konventionellen Bündnisverteidigung in Mitteleuropa.

    Bis Ende der 80er Jahre war das soldatische Selbstverständnis von diesem Auftrag und dem Grundsatz „Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen“, wie es der vormalige Generalinspekteur, General Ulrich de Maizière, prägnant formulierte, geprägt. Ein Einsatz außerhalb dieses Rahmens galt als undenkbar.

    Die Zusammenführung der Bundeswehr mit der NVA nach der deutschen Wiedervereinigung war in jeder Hinsicht ohne Vorbild und ein einzigartiges Ereignis in West-, Mittel- und Osteuropa. Der denkbare Clash of Culture zweier Institutionen, die in ihrer bis dahin geprägten Ausrichtung, ihren Traditionslinien und ihrem Selbstverständnis unterschiedlicher nicht hätten sein können, war enorm. In der öffentlichen Wahrnehmung verlief diese Zusammenführung geräuschlos.

    In den vergangenen 30 Jahren wurde die Bundeswehr zur „Armee im Einsatz“. Viel schneller als von vielen erwartet. Und wohl auch schneller, als die bundesdeutsche Gesellschaft in ihrer Gesamtheit in der Lage war, ihr Bild von der Bundeswehr neu zu formen oder darüber in einen Austausch zu treten. Denn die Annahme vom „Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen“ war weiterhin fest verankert.

    In Umfragen vertraut zwischen mehr als zwei Dritteln und drei Viertel der Deutschen der Bundeswehr. Mehr als die Hälfte der Deutschen lehnt in Umfragen Auslandseinsätze - sei es in Afghanistan oder anderen Regionen - ab. Der darin ausgedrückte Wunsch einer Armee, die ausschließlich einer theoretischen Landesverteidigung dient und ansonsten praktisch wirksam wird bei Naturkatastrophen oder dem „schon epischen Kampf gegen den Borkenkäfer“, wie Brigadegeneral Gunnar Brügner es mit einem Augenzwinkern vergangene Woche Donnerstag bezeichnete, tritt in offensichtliche Diskrepanz  zu den sicherheitspolitischen Umwälzungen der vergangenen Jahre.

    Die Bundeswehr hat heute den Auftrag, wie die frühere Bundesverteidigungsministerin von der Leyen es formulierte, zur Abschreckung und Bündnisverteidigung ebenso wie zum internationalen Krisenmanagement gleichermaßen wirkungsvoll beizutragen und den neuen Herausforderungen des Cyber- und Informationsraums gewachsen zu sein.

    Mit diesen Veränderungen formt sich auch das Selbstverständnis der Soldatinnen und Soldaten. Der Einsatz außerhalb Deutschlands, Gefahr für Leib und Leben, Verwundung und Tod sind nicht länger abstrakte Begriffe, sondern Teil der Realität. Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, aber auch und vor allem deren Angehörige, erwarten nicht zu Unrecht, dass die bundesdeutsche Gesellschaft vor dieser Realität und den damit verbundenen Herausforderungen die Augen nicht verschließt.

    Wir können im politischen Raum Diskussionen über die Rolle der Bundeswehr über den Umfang und Sinn von Auslandseinsätzen führen. Doch ich stimme denen zu, die betonen, dass diese Diskussion nicht auf dem Rücken und zu Lasten derjenigen ausgetragen werden darf, die jeweils individuell die Entscheidung getroffen haben, in der Bundeswehr zu dienen.

    Dies insbesondere auch deshalb, weil die Bundeswehr sich nach dem Übergang von der Wehrpflicht - zur Freiwilligenarmee, durch die vollständige Öffnung für Frauen und durch die Integration von Soldatinnen und Soldaten mit Zuwanderungsgeschichten verändert hat.

    Es war und ist deshalb aus meiner Sicht richtig und angemessen, dass die vormalige Verteidigungsministerin die Debatte über die Aktualität des Traditionserlasses begonnen hat. Ob und wenn ja, wie man diese Diskussion anders, besser hätte führen können oder müssen, erlaube ich mir kein Urteil. Dies können Sie, sehr geehrte Damen und Herren, mit profunderer Kenntnis besser einschätzen.

    Die historischen Ereignisse, derer wir in diesem Jahr gedenken, also 100 Jahre Weimarer Reichsverfassung, 30 Jahre Friedliche Revolution, im vergangenen Jahr aber auch 100 Jahre Novemberrevolution und Übergang zur Republik und Demokratie in Deutschland, im kommenden Jahr 75 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus zeigen jedoch immer wieder, dass es weder binäre Geschichtsbilder gibt, dass wir immer wieder über unsere Geschichte reflektieren müssen, wenn wir nicht wollen, dass die Zukunft die Vergangenheit ist, die durch eine andere Tür wieder hinein kommt.

    Die Angehörigen der Bundeswehr sind Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Uniform, die Bundeswehr eine Parlamentsarmee. Dies macht sie zu einem Teil unserer freiheitlich verfassten Demokratie.

    In diesem Sinne soll die Tradition, wie Frau von der Leyen ausführte, als „Kompass dienen, der unseren Soldatinnen und Soldaten Orientierung, Halt und Maßstäbe für das eigene Handeln geben kann. […] Das ist besonders wichtig mit Blick auf die junge Generation, auf die jungen Männer und Frauen, die wir für den Dienst in den Streitkräften gewinnen wollen. Nur wenn die Gesellschaft versteht, wie wir denken, fühlen, welche Vorbilder wir uns setzen, kann sie aus tiefem Herzen stolz auf ihre Bundeswehr sein.“

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am vergangenen Donnerstag haben Soldatinnen und Soldaten in Oberhof einen Eid geleistet mit den Worten: „Recht und Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

    Aus diesem Schwur folgt doppelte Verpflichtung. Der Soldatinnen und Soldaten für unsere Gesellschaft aber auch der Gesellschaft für die Soldatinnen und Soldaten. An diese doppelte Verpflichtung zu erinnern, sie auszufüllen sowohl in inhaltlicher Form als auch materiell, wenn es um die konkreten Rahmenbedingungen des soldatischen Alltags geht, ist Gegenstand des Erinnerns, dem dieser heutige Festakt gilt.

    Ich danke Ihnen, dass ich in diesem Rahmen zu Ihnen sprechen durfte.

Medieninformationen zur Arbeit des Chefs der Staatskanzlei


  • 77/2020
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Kulturminister Hoff zum Abschluss der Ausstellung „StipVisite“ in Erfurt – Übergabe der Urkunden für Landesstipendiaten 2020

    Die Präsentation der Arbeitsergebnisse der Stipendiaten für Bildende Kunst Thüringen aus dem Jahr 2019 ist Anlass für die Abschlussveranstaltung der Ausstellung „StipVisite“. Seit 2014 werden die Ausstellungen der Thüringer Landesstipendiaten in der Galerie Waidspeicher in Erfurt gezeigt – zum ersten Mal ersetzt der feierliche Abschluss aus aktuellem Anlass die bereits im Frühjahr geplante Eröffnung.   zur Detailseite


  • 69/2020
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Bund und Freistaat Thüringen fördern vier „National wertvolle Kulturdenkmäler“

    Vier Anträge aus Thüringen zum Programm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ wurden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, auch in diesem Jahr berücksichtigt. Wie die Bundesregierung mitteilte, werden von insgesamt sechs Millionen Euro 520 000 Euro für vier Kulturdenkmäler im Freistaat bereitgestellt. Die Landesregierung wird aus dem Landesdenkmalpflegeprogramm die Zuwendungen in gleicher Höhe zahlen.   zur Detailseite


  • 63/2020
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Hoff: „Bundesratsbeschluss zu Konversionsbehandlungen wichtiger Schritt gegen Diskriminierung“

    Thüringens Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, begrüßt den heutigen Bundesratsbeschluss zum Verbot von Konversionsbehandlungen. Damit werden sogenannte „Heilungsversuche“ von Homosexualität ab sofort unter Strafe gestellt werden.   zur Detailseite


  • 61/2020
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    990. Sitzung des Bundesrates am 5. Juni 2020

    Auch die 990. Sitzung des Bundesrates am 5. Juni 2020 findet in reduzierter Besetzung und mit dem gebotenen Abstand statt, d.h. aus jedem Land sind in der Regel nur jeweils eine Stimmführung und eine weitere Person auf den Länderbänken anwesend. Stimmführer für den Freistaat Thüringen ist Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. Schwerpunkte der Beratung sind zahlreiche Bundestagsbeschlüsse - unter anderem zur Verteilung der Maklerkosten bei Immobilienverkäufen, zum Werbeverbot für Konversionsbehandlungen, zur Strafbarkeit der Verunglimpfung von EU-Symbolen, zum Ausbau von Radwegen an Bundesstraßen und Autobahnbrücken, zu Steuerhilfen in der Corona-Krise, zum Gewässerschutz im Wasserhaushaltsgesetz und zum Vermittlungsergebnis für das Geologiedatengesetz – sowie diverse Länderinitiativen, wie Corona-Hilfen für Kulturschaffende und für zivilgesellschaftliche Organisationen, höhere Zuverdienstmöglichkeiten für Alg-II-Empfangende, zur Harmonisierung des Lkw-Fahrverbots an Feiertagen und zu tierschutzgerechten Weideschlachtungen.   zur Detailseite


  • 59/2020
    Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

    Sonderstipendienprogramm „Resilienzen“ für Künstlerinnen und Künstler in Thüringen

    Am 1. Juni 2020 eröffnet die Kulturstiftung Thüringen - die Landesstiftung für zeitgenössische Kunst - ein Stipendienprogramm unter dem Titel „Resilienzen“. Das Programm richtet sich an freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Thüringen und beinhaltet 30 Stipendien in Höhe von je 3.000 Euro.   zur Detailseite

Der Freistaat Thüringen in den sozialen Netzwerken: